Das Friedenslicht aus Betlehem

 

Das Friedenslicht wird am 3. Advent von Pfadfinderinnen und Pfadfindern in Deutschland verteilt. "Gemeinsam Zeichen setzen" ist das Leitwort in diesem Jahr. Bereits zum 15. Mal beteiligt sich die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg an dieser Aktion. Die Flamme aus der Geburtsgrotte in Bethlehem wird zu Weihnachten als Zeichen des Friedens ... von Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Krankenhäuser, Altenheime, öffentliche Einrichtungen und private Haushalte gebracht. Mehr Informationen git es unter www.friedenslicht.de
Zum 15. Mal holen Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht in Wien ab. Dort wird das vom ORF in Betlehem entzündete Licht am dritten Adventswochenende (12. Dezember 2004) an Pfadfindergruppen aus ganz Europa gegeben. Mit dem Zug bringen die Pfadfinder das Licht in rund 30 Städte in Deutschland und reichen es in zentralen Aussendefeiern an Gruppen und Gemeinden weiter.
An Weihnachten wird das Licht in vielen Häusern und Kirchen brennen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es als Zeichen des Friedens in Familien, Gemeinden, Verbände, Schulen, Kindergärten, Krankenhäuser und Altenheime. Überall wollen wir Zeichen setzen für die Botschaft von der Liebe Gottes, die in Jesus Mensch wird.

Auch in Ingelfingen könnt ihr nach dem Gottesdienst am Heiligen Abend (kath. und evang. Kirche) das Friedenslicht mit nach Hause nehmen. Bitte Kerze mitbringen!    

Gemeinsam Zeichen setzen!

Unsere Welt ist bunt und vielfältig. Darum gewinnt der eigene Standpunkt an Bedeutung. Nur, wenn wir unsere eigenen Identität kennen, kann uns der Dialog mit anderen Menschen gelingen.
Mit der Aktion Friedenslicht stellen wir uns die Frage, was Jesus Christus für unseren Glauben und unser Handeln bedeutet?
Das Licht aus einer der Kriesenregionen der Erde hilft uns, nachzudenken. Was überzeugt uns? Welche Werte liegen uns am Herzen? Und was davon bringen wir- auch mit dem Friedenslicht – in unsere Gesellschaft ein?